ruoss

Gerade habe ich was Schönes gefunden: ein Gespräch, das ich 2010 mit Hardy Ruoss für die Reihe „52 beste Bücher“ im Schweizer Radio über meinen Roman „Durch den Wind“ geführt habe. Eine Frage besser als die andere. Ich weiß noch genau, wie euphorisiert ich aus dem Sender gelaufen bin.

Was mich jetzt beim Hören nach drei Jahren aber doch sehr erstaunt, ist, wie wenig ich auf seine Fragen zur Emanzipation eingegangen bin. Und was mich auch noch erstaunt: dass ich heute das erste Mal nachgeschaut habe, wie er eigentlich aussieht, der Herr Ruoss. Hier ist er, und hier kann man’s Nachhören: Klick.