AKTUELL

Gerade erschienen

Die Nächte auf ihrer Seite auf Arabisch

Mein letzter Roman „Die Nächte auf ihrer Seite“ ist im Kanaan Verlag in Damaskus auf Arabisch erschienen. Unglaublich…

—17.05.2019

Weiter Schreiben

Weiter Schreiben in der Philharmonie

Der Philharmonische Chor hat die Weiter Schreiben – family zum Konzert geladen. Wie glücklich wir darüber waren, sehen Sie hier.

—16.05.2019

Weiter Schreiben

Es regnet herrliche Bücher

Und noch zwei Bücher, die mich glücklich machen, weil es sie gibt und weil sie sind wie sie sind: „Kurz vor dreißig, … küss mich“ von Widad Nabi und „Gedächtsnishunde“ von ramy Al-Asheq.

Monika Rinck schrieb:“Ramy Al-Asheq entwirft Bilder, die beides sind: einladend und verstörend und auf phantasmatische Art sehr genau.

Mit Widad Nabi konnte ich das Erscheinen ihres Buch gleich auf der Eröffnung des Festivals Literatur:Berlin in der Kulturbrauerei feiern. Mit Annett Gröschner, Svenja Leiber und Mariam Meetra. Und es war ein Fest!

Weiter lesen hier!

—25.03.2019

Weiter Schreiben

Eine Feier nach den anderen

Wenn mich zu Beginn von Weiter Schreiben im Mai 2017 jemand gefragt hätte, was aus diesem Projekt erwachsen sollte,  dann hätte ich gesagt: Es soll Bücher und Stipendien regnen! Dass dabei auch noch wunderbare Freundschaften entstanden sind, macht das Ganze noch viel schöner.

Tusch und Trommelwirbel:

Galal Alahmadi bekommt das hochdotierte Torschreiber Stipendium 2019 von der Stiftung Brandenburger Tor und der Allianz Kulturstiftung:

Und Lina Atfah veröffentlicht ihr erstes Buch auf Deutsch im Pendragon Verlag mit einem Nachwort von Nino Haratischwili.

—07.03.2019

Wir Machen Das

Gepäck und Gedränge

Meike Fessmann schreibt in der Süddeutschen Zeitung über die Weiter Schreiben – Anthologie „Das Herz verlässt keinen Ort, an dem es hängt“ und die Meet Your Neighbours – Anthologie „Wir sind hier“: die eindringliche Erzählung eines Schicksals spurt der Empathie tiefere Bahnen.“ Und: „Die Kraftanstrengung, die es bedeutet, sich in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht, in einem existenziellen Sinn verständlich zu machen, lässt sich nur ansatzweise ermessen. Man kann nur hoffen, dass die Vermittlungsarbeit von Projekten wie denen, die diese drei Sammelbände entstehen ließen, nicht nur denen hilft, die gefördert werden, sondern auch einen Verständnishorizont eröffnet, der den Alltag vieler verändern wird.“ Ich habe mich lange über keinen Artikel mehr so gefreut.

Obwohl doch, einer fällt mir noch ein: Gunther Hartwig über Berliner Exilanten in der Südwestpresse, in der über Widad Nabi, Ramy Al-Asheq und mich neben Herta Müller, Ai Wei Wei und andere wunderbaren Menschen berichtet wurde.

—30.01.2019